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Wirtschaftliche und kulturelle Vielfalt, Bodenständigkeit und Solidität

Region im Profil: Landkreis Greiz

Der Landkreis Greiz liegt im Osten des Freistaats Thüringen. Historisch gesehen ist er das Herz des Vogtlandes. Das prägt die Region und die Menschen bis heute. Martina Schweinsburg ist hier Landrätin, und zwar seit 1994. Im Interview mit dem WIRTSCHAFTSSPIEGEL stellt sie ihren Landkreis vor, spricht über den besonderen Charakter der Menschen hier und erklärt, warum sie – auch nach ihrem Abschied aus dem Amt – in der Politik bleiben will.

Wirtschaftliche und kulturelle Vielfalt, Bodenständigkeit und Solidität 1

Die Osterburg in Weida im Landkreis Greiz gilt als die eigentliche Wiege des Vogtlands. | Foto: LRA Greiz/S.Theilig

Frau Schweinsburg, bitte stellen Sie uns Ihren Landkreis kurz vor. Wo liegen seine wirtschaftlichen Stärken?

Wie soll ich Ihnen in kurzen Worten eines der landschaftlich und kulturhistorisch reizvollsten Gebiete Mitteldeutschlands vorstellen? Am einfachsten ist es, ich lade Sie ein, unseren Landkreis persönlich kennenzulernen. So können Sie abwechslungsreiche Landschaften, kulturelle Vielfalt, Traditionen und Gastlichkeit erleben.

Im Jahr 1994 entstand unser heutiger Landkreis Greiz aus den Kreisen Gera-Land, Zeulenroda und Greiz. Historisch blicken wir auf eine wechselvolle Geschichte zurück, deren Ursprung nach germanisch-slawischer Besiedlung in der Sicherung des Machteinflusses unter Kaiser Friedrich I. Barbarossa liegt. Die unter seiner Herrschaft eingesetzten Vögte sind bis heute namensgebend für das Vogtland. Ihre Nachfahren, die Fürsten Reuß, hinterließen uns eine reiche Kulturlandschaft, deren Zeugnisse noch heute zu bestaunen sind: das Kloster Mildenfurth, die beiden Schlösser von Greiz und die einzige original erhaltene überdachte Holzbrücke Deutschlands in Wünschendorf. Auch der heutige Amtssitz der Kreisverwaltung wurde 1812 von den Reußen errichtet und seit 1868 als „Landrathsamt“ genutzt.

Mit Beginn der Industrialisierung entstand in der Stadt Greiz eines der Zentren für Textilherstellung und -veredelung in Europa. Vom einstigen Wohlstand zeugen noch heute aufwendig sanierte Jugendstilensembles und zahlreiche Industriedenkmale sind Beleg für das Schöpfertum und die Innovationsfähigkeit unserer Vorfahren.

Mit dem 7. November 1990 wurde die Region schließlich Teil des neuen Freistaates Thüringen. Wirtschaftliche Monostrukturen wichen einer gesunden Vielfalt. Klassische Wirtschaftszweige wie die Textilindustrie, der Maschinenbau und die Chemie konnten mit innovativen Produkten und Verfahren neue Märkte erschließen und die Weichen für stabiles Wachstum stellen. Neue Unternehmen der Medizin- und Umwelttechnik, im Spezialmaschinenbau und der Kunststofftechnik kamen hinzu, so das heute rund 8.000 Unternehmen und Betriebe in unserem Landkreis aktiv sind. Neben bekannten Marken wie „Köstritzer Schwarzbier“, „Breckle Matratzen“ oder „Bauerfeind“ sind es vor allem kleine und mittlere Unternehmen sowie leistungsfähige Agrar- und Handwerksbetriebe, die das wirtschaftliche Rückgrat der Region bilden und unsere Stärke ausmachen.

Eine starke Position haben wir uns in den Schlüsselbranchen Medizintechnik, Umwelttechnik und Fahrzeugzulieferindustrie aber auch in der Fertigung von Bauelementen aufgebaut. Rund 98 Prozent aller Unternehmen im Landkreis beschäftigen weniger als 50 Mitarbeitende, verzeichnen gleichzeitig aber mehr als 80 Prozent der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnisse. Insofern leisten diese Firmen neben den wenigen „Großen“ einen enormen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung der Region. Die Unternehmen sind oft hochspezialisiert und verfügen über ein enormes Innovationspotenzial, was sie zu gefragten und geschätzten Zulieferern der Großindustrie macht. Daneben gewährleistet die Wandlung der letzten Jahrzehnte hin zu einer großen Branchenvielfalt im produzierenden Gewerbe unserer Wirtschaft heute ein hohes Maß an Stabilität und Resilienz.

Gesunde Strukturen machen auch die Landwirtschaft zu einem stabilen Partner der Ernährungswirtschaft. Darüber hinaus betreiben die Betriebe Anlagen zur Energiegewinnung, produzieren nachwachsende Rohstoffe und bieten in der Direktvermarktung Frische und Qualität für Verbraucher.

Aufbauend auf dieser Wirtschaftskraft setzen wir alles daran, durch eine schnelle und unbürokratische Verwaltung den ansässigen Unternehmen und künftigen Investoren attraktive Standorte anzubieten. So finden Interessenten lösungsorientierte, branchenübergreifende und an Wertschöpfungsketten orientierte Unternehmensnetze mit Zugang zu wirtschaftsnaher Forschung und internationalen Kooperationen.

Individuell zugeschnittene Industrie- und Gewerbeflächen, die verkehrsgünstige Lage im Autobahndreieck A4-A9-A72, die Nähe zu Tschechien und die günstige Lage zu den östlichen Beitrittsländern Europas sind klare Standortvorteile. Der Landkreis Greiz liegt mitten in der mitteldeutschen Wachstumsregion, deren Zentren dank der hervorragenden Verkehrsinfrastruktur schnell zu erreichen sind. Im Dreiländereck am Schnittpunkt von Thüringen, Sachsen-Anhalt und Sachsen gelegen, sind es von uns nur 30 Kilometer nach Oberfranken und nur 50 Kilometer nach Tschechien.​

Interview mit der Greizer Landrätin<br />
Martina Schweinsburg

Martina Schweinsburg ist seit 1994 Landrätin des Landkreises Greiz. Nach der Kommunalwahl scheidet sie aus dem Amt. | Foto: Ludwig Ander Donath

Was macht den Landkreis aus Ihrer Sicht sonst noch aus – zum Beispiel in Sachen Lebensqualität?

Wer den Landkreis Greiz besucht, wird schnell von seiner Vielfalt und der sprichwörtlichen Thüringer Gastlichkeit begeistert sein. Unsere Gäste erwartet eine Landschaft, deren Reiz in der Abwechslung von Natur und Siedlungsräumen liegt. Mittelgebirgslandschaften, enge Täler, anmutige Hochflächen, Felsformationen mit Flussdurchbrüchen, weite Auen und sanfte Hügellandschaften, Wälder und Seen prägen unsere Heimat.

Über 20 Prozent der Fläche des Landkreises Greiz sind mit Wald bedeckt – das ist ein großes Pfund. In unseren großen zusammenhängenden Waldgebieten wie dem Pöllwitzer Wald oder dem Werdauer Wald finden Wanderer Ruhe und Entspannung. Über 1.300 km umfasst das Wanderwegenetz der Region, davon 80 km sind Naturlehrpfade. Doch auch auf einem gut ausgebauten Radwegenetz lässt sich die oft noch naturnahe Landschaft erleben, die zudem mehrere Naturschutzgebiete mit Rückzugsgebieten und Lebensraum für bedrohte Tier- und Pflanzenarten vorhält. Und auch hoch zu Ross kann man den Landkreis erkunden, dank einer hervorragenden Infrastruktur für Reiter.

Wer in den Städten und Dörfern des Landkreises unterwegs ist, dem fallen auch die liebevoll gestalteten Ortsbilder auf, ganz gleich ob ländlich geprägt in historischem Fachwerk oder repräsentativ aus der Gründerzeit in den Städten. Und in puncto Kultur wird die Region ihrer Vielfalt ebenfalls mehr als gerecht und das auf höchstem Qualitätsniveau. Ob bei Konzerten der länderübergreifenden Vogtland Philharmonie Greiz-Reichenbach, in den Sammlungen der Museen oder bei überregional beachteten Kunstfestivals kommen Kulturliebhaber auf ihre Kosten. Wer einmal die große Triennale der Karikatur im Sommerpalais oder das Heinrich-Schütz-Musikfest in Bad Köstritz besucht hat, kommt meist nochmal wieder.

Die Menschen im Vogtland zeichnen sich nach meiner Beobachtung durch ein bemerkenswertes Selbstverständnis und Selbstbewusstsein aus. Wie würden Sie als Vogtländerin dieses beschreiben und worauf führen Sie das zurück?

Vogtländer sind bodenständig und verlässlich. Sie hatten einen Strukturwandel zu meistern, von dem kaum eine andere Region in Mitteldeutschland so tiefgreifend betroffen war. Die Liebe zur Heimat, der Fleiß und die Motivation der Vogtländer, ihre Zukunft selbst zu gestalten sind es, die mich besonders beeindrucken. Ich erinnere hier nur daran, wie sie aus geschundenen Landschaften des Uranerzbergbaus Naturräume und neue Kulturlandschaften entwickelten und 2007 die Bundesgartenschau zu einem erfolgreichen Aushängeschild unserer Gestaltungskraft werden ließen. Aber auch beim Hochwasser 2013 zeigte sich: Die Vogtländer als „kleines, zänkisches Bergvolk“ halten eben zusammen, wenn es darauf ankommt.

Alle Regionen in Thüringen hatten nach der Wende einen riesigen Strukturwandel zu meistern. Sie sind seit 1990 Landrätin, zunächst im Landkreis Zeulenroda, nach der Gebietsreform 1994 im Landkreis Greiz. Sie haben also alle Veränderungen in führender Position hautnah begleitet und mitgestaltet. Was waren die schwersten Entscheidungen, die Sie zu verantworten und zu vertreten hatten?

Wirtschaftliche und kulturelle Vielfalt, Bodenständigkeit und Solidität machen aus meiner Sicht diese Region, unsere Heimat aus. Vieles gibt es da, was erreicht wurde und worauf wir zu Recht stolz sein dürfen.

Seit nunmehr 34 Jahren mache ich in Thüringen Kommunalpolitik. Viele Veränderungen durfte ich da erleben, Vieles selbst gestalten und bei einigen Themen in der Rolle der „Unbequemen aus der Provinz“ die Interessen eben dieser nachhaltig vertreten.

Zukunft braucht Herkunft, wie es ganz richtig schon der Philosoph Odo Marquard beschrieben hat. Sicher ist, unsere Wirtschaft muss auch aufgrund des Fachkräftemangels besonders innovativ weiterwachsen, um im globalen Wettbewerb zukunftsfähig aufgestellt zu sein, die Energiewende erfolgreich zu meistern und dem Klimawandel aktiv zu begegnen.

Die Herausforderung dabei: Die Einwohner des Landkreises werden seit Jahren peu á peu weniger und sie werden immer älter. Dem demografischen Wandel müssen wir also klug und vorausdenkend begegnen, das heißt, wir müssen für junge Menschen, Familien und Ältere zugleich optimale Rahmenbedingungen schaffen und vor allem die personellen Ressourcen vollumfänglich ausschöpfen. Wir tun also gut daran, für jene, die altersbedingt aus dem Erwerbsleben scheiden und denen wir unseren Wohlstand verdanken, Infrastrukturen für einen lebenswerten Lebensabend vorzuhalten. Zugleich müssen wir uns für die junge Generation attraktiv halten, damit sie hier Wurzeln schlägt, Familien gründen und beruflich vorwärts kommt. Schon jetzt merken wir, dass unsere Rechnung aufgeht, denn immer mehr junge Menschen kehren in unsere Region zurück, eben weil wir hier mit flächendeckender Gesundheitsversorgung, funktionierendem ÖPNV sowie erschwinglichen Wohnverhältnissen, ausreichend Kita-Plätzen und sanierten Schulen für sie attraktiv sind.

Wir stehen wie viele andere Landkreise auch vor der Aufgabe, um den künftigen Fachkräftenachwuchs zu werben. Im Landkreis Greiz sind wir dafür frühzeitig einen pragmatischen Weg gegangen, um die Berufsorientierung auf regionaler Ebene zu verbessern. Bereits 2006 startete unser Projekt „Schule-Wirtschaft“ zur dauerhaften und nachhaltigen Verbindung von Schulen und Unternehmen der Region. Es lebt vom Engagement motivierter und engagierter Mitstreiter in den Unternehmen und den Schulen, mit dem Ziel regionale Wirtschaft mit zukünftigen Arbeitskräften zu vernetzen. Wenn dieser Ansatz auch nicht völlig neu ist, gelingt es dadurch, nicht nur Großunternehmen, sondern viele kleine und mittelständische Firmen unterschiedlichster Branchen zur Mitarbeit zu gewinnen. Und die Unternehmen spiegeln uns: Mehr und mehr junge Mitarbeiter identifizieren sich mittlerweile wieder mit ihrem Arbeitgeber und sind stolz darauf, für wen und wo sie arbeiten. Dass dann die Rahmenbedingungen – angefangen von der Entlohnung bis zu den individuellen Lebensperspektiven – passen müssen, versteht sich dabei von selbst.

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Klassiknacht der Vogtland-Philharmonie | Foto: Christian Freund

Der Landkreis Greiz gehört zum Vogtland und auch zur Euregio Egrensis. Der Blick über die eigenen Kreisgrenzen hinaus und die Zusammenarbeit mit den Nachbarkreisen gehört also zu Ihrem „täglich Brot“. Wie läuft diese Zusammenarbeit und was haben Bürger und Wirtschaft davon?

Anders als unsere eingangs erwähnte Geschichte mit der Kleinstaaterei vermuten lässt, denken wir in Ostthüringen seit jeher über die Kirchturmgrenzen hinaus. Die Individualität im Vogtland bedeutet von jeher, dass gebietsübergreifend zusammengearbeitet wird. Anders könnten wir die Herausforderungen unserer Zeit auch nicht meistern. Bei der Vogtland-Philharmonie etwa, deren Trägerschaft sich auf die Freistaaten Thüringen und Sachsen, den Vogtlandkreis und den Landkreis Greiz sowie die Städte Greiz und Reichenbach stützt, gelang uns eine beispielgebende Form der Zusammenarbeit, schließlich wirken im Klangkörper selbst Musiker aus 16 Ländern mit. Auch die Bundesgartenschau 2007 konnte nur gelingen, weil sich der Landkreis Greiz, die kreisfreie Stadt Gera und die Stadt Ronneburg zu einer gemeinsamen Ausrichtung dieses Großereignisses zusammenfanden.

Seit dem Jahr 2015 vermarkten wir in einer länderübergreifenden Destination „Vogtland“ im gleichnamigen Tourismus verband Vogtland e.V. unsere Region touristisch mit zunehmendem Erfolg.

Aber auch im öffentlichen Personennahverkehr denken wir kreis- und länderübergreifend. Dort kooperieren wir mit allen uns umgebenden Gebietskörperschaften und stellen gemeinsam einen attraktiven ÖPNV sicher. Wir verbinden so Wohn- mit Industrie- und Gewerbestandorten und das über Ländergrenzen hinweg.

Über mehrere Ländergrenzen hinweg arbeiten wir seit der Wende als Gründungsmitglieder in der von Ihnen angesprochen Euregio Egrensis mit unseren Partnern aus Sachsen, Tschechien und Bayern an einem Ziel. Wir bringen Menschen zusammen und stärken gemeinsam diese Region durch eine Vielzahl an Einzelprojekten.

Da drängt sich die Frage nach Ihrer persönlichen politischen Bilanz nahezu auf. Wie fällt die aus?

Es war und ist wichtig als Landrat seinen Landkreis, seine Kommunen und ganz besonders den Menschen zu dienen. Hier kommt es auf Pragmatismus im Umgang mit Gesetzen und Verordnungen an und nicht auf persönliche Eitelkeit. Wichtig ist absoluter Realitätssinn. Was kann ich tatsächlich beeinflussen und gestalten.

Für mich war und ist immer die Tatsache wichtig, dass Erfolg niemals auf dem „Superhirn“ eines Einzelnen beruht, sondern immer das Ergebnis der Zusammenarbeit mit allen Akteuren auch innerhalb der Verwaltung bedeutet.

Wir hatten es vorhin mit dem eigenen Selbstverständnis und Selbstbewusstsein in der Region. Was muss Ihr Nachfolger mitbringen, um den Landkreis weiter nach vorn zu bringen?

Wir müssen Chancen erkennen und Zukunft gestalten. Das erfordert Teamfähigkeit und Führungsstärke. Es soll Menschen geben, die Servilität und Loyalität nicht voneinander trennen können. Wichtig sind für alle Beteiligten dabei Vertrauen und zuverlässige Berechenbarkeit. Loyalität ist keine Einbahnstraße!

Sie dürfen aus Altersgründen bei der Wahl Ende Mai nicht noch einmal als Landrätin kandidieren. Gleichwohl bewerben Sie sich für ein Mandat bei der nächsten Landtagswahl. Gestatten Sie zum Schluss die persönliche Frage: Macht Politik süchtig oder was treibt Sie für die Zukunft an?

Ehrlich gesagt hätte ich mich gern noch einmal um das Amt des Landrats beworben. In den meisten Bundesländern wurde die auf 65 Jahre festgelegte Altersgrenze für hauptamtliche Wahlbeamte nach oben gesetzt oder ist ganz weggefallen. Ein entsprechender Antrag der CDU im Thüringer Landtag wurde durch das Abstimmungsverhalten der Fraktionen der Minderheitsregierung und der AfD abgelehnt. Das Protokoll dazu ist hochinteressant.

Interessant ist auch, dass wenige Wochen nach dieser Abstimmung im Landtag der Ministerpräsident verkündet hat, er wolle mit 67 noch einmal antreten. Das hat mich verärgert und ich habe impulsiv gesagt, wenn ich mit 65 zu alt für den Landrat bin, kann ich immer noch im Landtag für meine unmittelbare Heimat etwas gestalten. Das hat dann eine Eigendynamik entwickelt und viele langjährige Wegbegleiter haben mich darin bestärkt. Zumal der langjährige und sehr erfolgreich arbeitende MdL Volker Emde aus gesundheitlichen Gründen dafür nicht mehr zur Verfügung steht.

Interview Torsten Laudien

Weitere Informationen: www.landkreis-greiz.de

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