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Wegen steigender Kundennachfrage: Lindig erweitert sein Angebot

Eisenacher Fördertechnik-Unternehmen geht strategische Partnerschaft ein

Kunden können bei Lindig künftig auf ein größeres Produktportfolio zugreifen. Testen und Besichtigen der neuen Geräte ist möglich. 

Präsentieren Teile des Heli-Angebots (von links): Verkaufsdirektor Austin Fang Haoyi, Franziska Hentschel aus der Vertriebsleitung von Heli, Leiter der Unternehmensentwicklung Andreas Amendt sowie Verkaufsassistent Bowen Cao. | Foto: Lindig Heli

Die Firma Lindig mit Hauptsitz in Krauthausen und mehreren Niederlassungen in Thüringen, Hessen, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt erweitert ihr bestehendes Fahrzeugportfolio. Wie es in einer Pressemitteilung heißt, nimmt sie fortan auch Flurförderzeuge und Lagertechnikgeräte von Heli in ihr Angebot auf.

Dadurch würden Kunden künftig eine noch individuellere und passendere Gerätelösung mit einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis angeboten werden. Die bestehende Partnerschaft mit dem Infralogistikanbieter Linde Material Handling bleibe weiterhin ein wesentlicher Bestandteil des Angebots.

Portfolioerweiterung bei Lindig mit Elektro- und Verbrenner-Gabelstaplern

Heli zählt zu den weltweit führenden Herstellern von Flurförderzeugen und produziere jährlich rund 420.000 Fahrzeuge für Kunden in mehr als 180 Ländern. Das Portfolio umfasse neben Elektro- und Verbrenner-Gabelstaplern, darunter ein breites Programm an Lithium-Ionen-Fahrzeugen, Lagertechnikgeräte sowie Spezial- und Schwerlastfahrzeuge mit bis zu 70 Tonnen Tragfähigkeit. Alle Geräte würden laut Hersteller die geltenden EU-Normen und sind CE-zertifiziert erfüllen.

Dadurch könne das Familienunternehmen Lindig künftig ein breiteres Spektrum an Anforderungen und Investitionsrahmen der Kunden abdecken und stärke seine Marktposition als Komplettanbieter in der Region. Aktuell gebe es keine Mietgeräte, Leasinglösungen würden den Kunden aber bereits angeboten.

Eine Auswahl des erweiterten Produktportfolios des Anbieters Heli. | Foto: Lindig Heli

Sven Lindig über das neue Angebot

„Mit Heli als weiteren Hersteller ersetzen wir keine bestehenden Lösungen, sondern reagieren zunehmend auf die aktuelle Nachfrage der Kunden nach wirtschaftlichen und zugleich leistungsfähigen Lösungen. Ab sofort können wir unsere Kunden noch zielgerichteter beraten und ihnen für unterschiedliche Anwendungen geeignete technische und wirtschaftliche Lösungen aus zwei starken Programmen anbieten“, sagt Sven Lindig, geschäftsführender Gesellschafter der Lindig Fördertechnik GmbH.

Steigende Anfragen von Kunden sowie eigene aktuelle Marktbeobachtungen habe das Unternehmen zu dieser Entscheidung gebracht. Steigende Anfragen von Kunden nach Heli-Angeboten würde diese Wahrnehmung bestätigen.

Beratung und Service weiterhin durch geschultes Team

Für Kunden bleibe der Anspruch an Beratungs- und Serviceprozesse erhalten. Wartung und Reparatur der Fahrzeuge übernehme ein geschultes Lindig-Serviceteam, die Ersatzteilversorgung erfolge über das Heli-Ersatzteillager im hessischen Friedberg, dem europäischen Hauptsitz des Unternehmens.

In Friedberg stünden derzeit  600 vorbereitete und geprüfte Fahrzeuge vorrätig. Die Lieferzeit für Kunden für ein dort verfügbares bestelltes Fahrzeug, betrage aktuell circa 14 Tage. Erste Angebote sowie Bestellungen lägen bereits vor.

Neue Heli-Fahrzeuge: Testen in Krauthausen möglich

Sieben ausgewählte Vorführgeräte stünden seit Anfang Oktober am Lindig-Hauptsitz in Krauthausen für interessierte Kunden bereit. Diese können nach vorheriger Terminabsprache besichtigt und getestet werden. (sa)

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