19.02.2026 | Anzeige, IT

Lesedauer: 3 Minuten

incowia GmbH

Vertrauen als Schlüssel zum langfristigen Erfolg

Das Jahr 1990 war eine wichtige Zäsur auch für die Thüringer Wirtschaft. Als vor 35 Jahren die Wirtschafts- und Währungsunion in Kraft trat, war das der Startschuss für den Weg in die Marktwirtschaft. Viele Unternehmen wagten den Schritt auf den Markt. Unter ihnen auch die incowia GmbH in Ilmenau.

Das incowia-Team beim 35-jährigen Firmenjubiläum | Foto: incowia GmbH

Dr. Ingo Schrewe, incowia-Geschäftsführer, blickt zufrieden auf die 35-jährige Firmengeschichte zurück: „Wir haben viele Höhen und Tiefen durchlebt und sind immer noch am Markt. Wir haben, denke ich, gezeigt, dass wir bestimmte Dinge gut können – und unsere Kunden das auch so sehen.“

Schlüsselerlebnisse gab es in den 35 Jahren nicht, sagt Schrewe. Die Zusammenarbeit mit Kunden und Partnern, also mit den Menschen in den Projekten, sei das Maßgebliche. Dadurch haben alle Beteiligten feststellen können, dass das, was man sagt, auch das ist, was man tut. Das schaffe Vertrauen.

Und Vertrauen ist in der Branche, in der sich incowia bewegt, besonders wichtig. Das Unternehmen hat die IT-Systeme seiner Kunden im Fokus. Analytiker, Software-Architekten, IT-Berater, Entwickler und Administratoren erweitern, optimieren und entwickeln die IT-Landschaften der Kunden. Ingo Schrewe fasst es in einem Satz zusammen: „Wir helfen Unternehmen dabei, ihre Anwendungslandschaft zu optimieren.“

Alle Applikationen, die in einem Unternehmen laufen, seien aus einem bestimmten Grund vorhanden: Prozesse vernünftig abarbeiten, möglichst effizient. Unternehmen wollen für die Zukunft gute Voraussetzungen schaffen, und dazu brauchen sie immer IT und Software. „Wir helfen ihnen dabei, die richtigen Anwendungen für die Zukunft zu identifizieren, auszuwählen, zu optimieren und miteinander reden zu lassen. Das nennt man dann Integration.“ Daraus entstünden dann auch immer wieder neue Projekte mit Bestandskunden.

Ein weiteres Arbeitsfeld ist das sogenannte Identity Management. „Hier sorgen wir dafür, dass Personen im Unternehmen zur richtigen Zeit mit den richtigen Berechtigungen an den richtigen Anwendungen arbeiten dürfen.“

Damit schlagen Schrewe und sein Geschäftsführer-Kollege Christian Vogel den Bogen in die Zukunft – die Herausforderungen rund um das Thema Künstliche Intelligenz. Heute sei die Frage in Unternehmen, wie deren Geschäftsmodelle in den nächsten Jahren noch funktionieren. Dementsprechend transformieren sie sich, so Vogel. Wo genau der Weg hingeht, wird man noch sehen. KI werde vielleicht auch neue Geschäftsfälle ermöglichen. „Das sind Themen, bei denen wir heute mit unseren Kunden gemeinsam schauen müssen, was praxisnah einsetzbar ist“, erklärt Vogel.

„Das Zusammenspiel von Prozessen, bei denen KI eingesetzt wird, mit den Menschen, die die Ergebnisse verwenden, oder den Prozessen, in denen diese weiterverwendet werden, das ist eine herausfordernde Aufgabe. Dafür gute Ideen und auch gute Vorgehensweisen zu entwickeln, das ist einer der Punkte, um die wir uns in Zukunft kümmern“, so Ingo Schrewe abschließend.

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Albert-Einstein-Straße 3
98693 Ilmenau

Webseite: www.incowia.com

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