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		<title>www.wirtschaftsspiegel-thueringen.com: Aktuelle Nachrichten aus Thüringen</title>
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		<description>Beschreibung</description>
		<language>de</language>
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			<title>www.wirtschaftsspiegel-thueringen.com: Aktuelle Nachrichten aus Thüringen</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 16:23:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Andreas Elm von Liebschwitz</title>
			<link>http://wirtschaftsspiegel-thueringen.com/startseite/aktuell-einzelansicht/article/andreas-elm-von-liebschwitz.html</link>
			<description>Der Landesverband Thüringen des Wirtschaftsrates hat einen neuen Geschäftsführer: Andreas Elm von Liebschwitz hat die Leitung der Landesgeschäftsstelle in Erfurt übernommen. Der Jurist will der Stimme der mittelständischen Wirtschaft noch mehr Gehör verschaffen, dazu den Dialog zwischen Wirtschaft und Politik weiter intensivieren und die inhaltliche Arbeit der Unternehmer in Fachkommissionen des Landesverbandes vorantreiben. &quot;Die Politik braucht unseren unternehmerischen Sachverstand&quot;, ist Elm von Liebschwitz überzeugt.

</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">&quot;Andreas Elm von Liebschwitz ist in der Region verwurzelt und weiß, was Unternehmern unter den Nägeln brennt&quot;, sagt Prof. Hans B. Bauerfeind, Vorsitzender des Landesverbandes Thüringen und Mitglied des Bundesvorstandes des Wirtschaftsrates. &quot;Der Wirtschaftsrat will die Anliegen insbesondere der mittelständischen Wirtschaft bündeln und mit dazu beitragen, dass sie den Weg in die Politik finden.&quot; Der Landesverband Thüringen zählt rund 340 Mitglieder, die in neun Sektionen organisiert sind. &quot;Gewisse Dinge lassen sich in der Gemeinschaft besser bewältigen&quot;, so Prof. Hans B. Bauerfeind. &quot;Gemeinsam müssen wir Unternehmer versuchen, die Politik im Sinne der Wirtschaft positiv zu beeinflussen.&quot; Es gehe nicht darum, sich selbst Vorteile zu verschaffen, sondern um grundsätzliche Weichenstellungen. Der Landesvorsitzende dankte Dr. Horst Gerhardt, der dem Landesverband weiterhin beratend zur Seite stehen wird, für seine erfolgreiche Tätigkeit als Landesgeschäftsführer in Thüringen.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Dr. Michael Mertin, Präsidiumsmitglied des Wirtschaftsrates und stellvertretender Landesvorsitzender in Thüringen, begrüßte den Generationenwechsel im Amt des Landesgeschäftsführers. Auch er dankte Dr. Horst Gerhardt für die gute geleistete Arbeit. </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Der Bundesgeschäftsführer des Wirtschaftsrates, Dr. Rainer Gerding, dankte im Rahmen der Sitzung des Landesvorstands und der Sektionssprecher dem scheidenden Landesgeschäftsführer für seinen verdienstvollen Einsatz: &quot;Fast 15 Jahre lang haben Sie die Geschäfte des Wirtschaftsrates in Thüringen erfolgreich geführt. Es ist uns eine große Freude und ein wichtiges Zeichen der Kontinuität, dass Sie dem Wirtschaftsrat beratend verbunden bleiben.&quot; Dr. Rainer Gerding begrüßte den neuen Landesgeschäftsführer, Andreas Elm von Liebschwitz: &quot;Wir freuen uns, &nbsp;einen Nachfolger gefunden zu haben, der die Region gut kennt, der sich der Sozialen Marktwirtschaft verpflichtet fühlt und die Anliegen der Wirtschaft klar vor Augen hat.&quot; Andreas Elm von Liebschwitz wurde 1969 in Gera geboren, absolvierte 1988 den Facharbeiterabschluss als Elektronikmechaniker mit Abitur und studierte an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena Rechtswissenschaften. Nach dem Referendariat arbeitete er als Anwalt und gab juristische Seminare und Schulungen in Unternehmen und für Bildungsträger. Nach der Zulassung beim Oberlandesgericht in Jena eröffnete Elm von Liebschwitz 2006 seine eigene Kanzlei in Münchenbernsdorf. In den Jahren von 2007 bis 2011 war er als Geschäftsführer eines großen Verbandes in Thüringen tätig. Er ist verheiratet und hat drei Kinder.(su/em)</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Weiterführender Link:</p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><br /><a href="http://www.wirtschaftsrat.de" target="_blank" >www.wirtschaftsrat.de</a> </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Personalien</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 16:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Besuch aus Südamerika</title>
			<link>http://wirtschaftsspiegel-thueringen.com/startseite/aktuell-einzelansicht/article/besuch-aus-suedamerika.html</link>
			<description>Für einen Hauch von Exotik sorgte eine Besuchergruppe aus Mexiko bei der Bystronic Maschinenbau GmbH in Gotha. Die 41-köpfige Delegation bestand aus Bystronic Kunden, die von Mitarbeitenden der lokalen Bystronic Niederlassung begleitet wurden. Im Rahmen einer Studientour zu den Bystronic Standorten in Deutschland sowie zum Hauptsitz in der Schweiz besuchten die mexikanischen Gäste das Werk in Gotha.

</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">Dort erhielten sie am ersten Besuchstag Einblicke in die Produktion von Biegemaschinen und stellten gemeinsam mit Bystronic Experten verschiedene Biegeteile her. Zudem stand ein Besuch des benachbarten Werks von Schmitz Cargobull auf dem Programm. Schmitz Cargobull ist seit vielen Jahren zufriedener Anwender von Bystronic Technologie. &nbsp; </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Die größte Herausforderung für die mexikanischen Gäste dürfte der kulinarische Teil gewesen sein, der aus Thüringer Klößen in der Erfurter Altstadt sowie aus Thüringer Bratwurst und Rostbrätl am Abendessen in Gotha bestanden hat. Immerhin wurden zu den Bratwürsten mexikanische Saucen und Gewürze serviert. &nbsp; </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Am zweiten Tag besuchten die ausnahmslos katholischen Gäste die Wartburg und erfuhren dort allerlei Wissenswertes zu Martin Luther und die Übersetzung der Bibel. Anschließend erfolgte die Weiterfahrt in Richtung Süddeutschland. &nbsp; </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Studientouren dieser Art sind fester Bestandteil der Bystronic Kundenpflege. Daher wird die Bystronic Maschinenbau GmbH regelmäßig von ausländischen Delegationen besucht. Erst unlängst befand sich eine Kundengruppe aus den USA im Gothaer Werk. (su/em)</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><i>Weiterführender Link:</i></p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><a href="http://www.bystronic.com" target="_blank" >www.bystronic.com</a> </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Südthüringen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 09:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Thüringer Aussteller mit Premiere zufrieden </title>
			<link>http://wirtschaftsspiegel-thueringen.com/startseite/aktuell-einzelansicht/article/thueringer-aussteller-mit-premiere-zufrieden.html</link>
			<description> Mit einem Besucherplus von acht Prozent endete am 9. Mai in Erfurt die
Kongressmesse Rapid.Tech 2012. Insgesamt verzeichnete die Spezial-Veranstaltung 1.300 Tagungs- und Ausstellungsgäste aus 13 Ländern, darunter Frankreich, Großbritannien, Indien, Kanada, Österreich, Polen, Rumänien, Schweden und die Slowakei. In der Messehalle 2 zeigten mit einem Zuwachs von 20 Prozent insgesamt 67 Aussteller aus vier Ländern ihre Produkte, Maschinen und Dienstleistungen rund um das Thema generative Fertigung. 

</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">„Die Rapid.Tech hat sich damit&nbsp; erneut als ein zentraler Treffpunkt für die Zukunftstechnologie Additive Manufacturing erwiesen“, schätzt Messegeschäftsführer Wieland Kniffka <i>(Bild)</i> ein. Er kündigte für die Folgejahre den Ausbau im internationalen Bereich an. „Aus einer Nischentechnologie hat sich eine Technologie entwickelt, die immer mehr Branchen prägt. Aus einem Nischenmarkt ist ein Milliardenmarkt gewachsen. Über die technische Komponente in der Entwicklung generativer Produkte hinaus, rücken zunehmend wirtschaftliche Fragestellungen in den Fokus. Darauf werden wir mit der Rapid.Tech reagieren.“ </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Stellvertretend für die Ausstellerschaft kommentiert Hendrik Bartelt vom Weltmarktführer im Bereich Laser-Sintern EOS GmbH&nbsp; (München) den Messeverlauf: „Hut ab! Es hat sich für EOS unbedingt gelohnt, herzukommen. Nächstes Jahr sind wir wieder mit dabei.“ </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Erfolgreich verlief die konzertierte Premiere der Thüringer Unternehmen auf der Fachausstellung. Zum ersten Mal hatten sich 13 Firmen aus dem Freistaat auf einem Gemeinschaftsstand präsentiert. Jochen Staschewski, Staatssekretär im Wirtschaftsministerium, erklärte bei seinem Messebesuch, dass Thüringen in diesem Wirtschaftssegment nach Bayern und Baden-Würtemberg bereits auf Platz 3 innerhalb der Bundesrepublik stünde. Das Urteil von Günter Ganß vom Netzwerk Thüringer Prototyper: „Wir, 13 Dienstleister und Bildungseinrichtungen, sind sehr zufrieden. Unsere Kunden fanden es sehr gut, dass sie einen zentralen Ansprechpartner für die Thüringer Unternehmen hatten. Wir bedienen alle Technologien aus dem Bereich des Additive Manufacturing. Für uns ist die Rapid.Tech auch 2013 wieder Pflicht!“</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Hinter dem Oberbegriff „Additive Manufacturing“ steckt übrigens eine Technologie, die vor über 20 Jahren in den USA ihren Anfang und aktuell ihren Siegeszug erlebt. Dabei geht um die schnelle Produktion von Teilen aus digitalen Konstruktionsdaten, mit denen Funktionen oder Design einer geplanten Anwendung frühzeitig getestet und optimiert werden können. Materialien und Prozesse erlauben bereits heute die direkte Herstellung von Produkten als Einzelstück, in Klein- oder in vielen Fällen bereits auch als Großserien. Vor allem in innovationsstarken Industriezweigen wie der Luft- und Raumfahrt, der Automobil- und Automobilzulieferindustrie oder in der Medizin- und Dentaltechnik gehört das „Additive Manufacturing“ bereits zum Alltag. <br />Die Palette der auf diese Weise hergestellten Produkte ist außerordentlich vielfältig und reicht von Flugzeugteilen, Hörgeräten über Zahnersatz und Knochenimplantaten bis hin zu Autoschaltknäufen. Experten schätzen, dass sich aus der Nischentechnologie mittlerweile ein weltweiter Markt mit einem Volumen von ca. 1,2 Milliarden Dollar entwickelt hat. Die Beratungsfirma Wohlers Associates prognostiziert für das Jahr 2016 branchenweit ein Umsatzwachstum auf 3,1 und für 2020 sogar auf 5,2 Milliarden Dollar.(em/bo)&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><b><i>Weiterführender Link: <br /></i></b><a href="http://www.rapidtech.de" target="_blank" >www.rapidtech.de</a>  </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Dienstleistung</category>
			<category>Automotive</category>
			<category>Maschinen- und Anlagenbau</category>
			<category>Forschung &amp; Entwicklung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 16:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zertifziert als Arbeitgebermarke</title>
			<link>http://wirtschaftsspiegel-thueringen.com/startseite/aktuell-einzelansicht/article/zertifziert-als-arbeitgebermarke.html</link>
			<description> Mit flexiblen Arbeitszeiten, guten Aufstiegschancen und Unterstützung bei der Kinder- und Pflegebetreuung können Arbeitgeber weibliche und männliche Fach- und Füh-rungskräfte unterstützen. Wer hierbei mit dem Prädikat TOTAL-E-QUALITY werben kann, hat, so die Initatoren, deutliche Vorteile. Das IWT - Institut der Wirtschaft Thürin-gens ( IWT) in Erfurt hat im Rahmen des Projektes &quot;Frauen in Führung bringen&quot; bereits vier von acht der diesjährigen Informations- und Aufbau-Workshops erfolgreich durchgeführt, in denen sich einerseits prämierte für eine weitere Bewerbung vorbereiten können, andererseits interessierte Organisationen über die Kosten-Nutzen-Berechnungen, die Bewerbungsbedingungen und den Ablauf der Prämierung informieren konnten.  

</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">Mit dabei sind unter anderem der TÜV Thüringen e. V., die Landesenwicklungsgesellschaft Thüringen mbH, die Bürogemeinschaft der Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbände. Die Workshops wurden von Roswitha Weitz, Geschäftsführerin des IWT und Brigitta Kreß, Soziologin und Fachberaterin für Vereinbarkeit und Chancengleichheit in Unternehmen geleitet. Weitere Workshops folgen in den nächsten Monaten.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Das Prädikat ist seit fast 20 Jahren ein etabliertes deutsches Qualitätsinstrument der Wirtschaftsförderung, das die familienfreundlichen Leistungen und die Chancengerechtigkeit der Arbeitgeber auf einen Blick sichtbar macht, beispielsweise. auf Stellenausschreibungen oder bei der Beantragung von öffentlichen Fördermitteln. Insgesamt wurden bereits über 400 Organisationen ausgezeichnet, viele davon bereits zum fünften Mal. Prominente Unterstützer aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft sind im Vorstand des ehrenamtlich arbeitenden Vereins, im Beirat und im Kuratorium vertreten. So zum Beispiel Arbeitsministerin Ursula von der Leyen, der Vorsitzende des Aufsichtsrates der Commerzbank AG Hans-Peter Müller und Frau Prof. Susanne Baer von der Humboldtuniversität Berlin, Richterin am Bundesverfassungsgericht.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Die diesjährige Bewerbungsfrist läuft noch bis 30. Juni und die Prädikatsverleihung findet am 24. September in Berlin statt. Genug Zeit, die eigenen Angebote zu überprüfen und vielleicht über eine Bewerbung nachzudenken.(em/bo)</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><b><i>Weiterführender Link </i></b></p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><a href="http://www.iw-thueringen.de" target="_blank" >www.iw-thueringen.de</a> </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Dienstleistung</category>
			<category>sonstiges</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 16:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Prof. Dr.-Ing. Reimund Neugebauer (58)</title>
			<link>http://wirtschaftsspiegel-thueringen.com/startseite/aktuell-einzelansicht/article/prof-dr-ing-reimund-neugebauer.html</link>
			<description> Der Senat der Fraunhofer-Gesellschaft hat in seiner Sitzung am 8. Mai Prof. Dr.-Ing. Reimund Neugebauer zum künftigen Präsidenten gewählt. Er soll im Oktober Prof. Dr.-Ing. Hans-Jörg Bullinger nachfolgen, der zehn Jahre an der Spitze der Fraunhofer-Gesellschaft stand. Mit Reimund Neugebauer hat sich der Senat für einen langjährigen Fraunhofer-Institutsleiter als neuen Präsidenten entschieden. Der 58-jährige Ingenieur und Hochschullehrer studierte Maschinenbau an der TU Dresden mit dem Schwerpunkt Produktionstechnik.
 </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">Nach dem Diplom war er dort als wissenschaftlicher Assistent tätig und promovierte 1984. Dem folgten eine leitende Tätigkeit in der Maschinenbauindustrie und die Habilitation 1989. Danach wurde er als Hochschullehrer an die TU Dresden berufen, wo er 1990 die Geschäftsführung des Instituts für Werkzeugmaschinen übernahm. 1992 wurde er Leiter der neu gegründeten Fraunhofer-Einrichtung für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik in Chemnitz, die schon zwei Jahre später zum Institut ernannt werden konnte. Seit 1993 ist er Ordinarius für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik an der TU Chemnitz. Dort gründete er auch das Institut für Werkzeugmaschinen und Produktionsprozesse IWP und ist seit 2000 dessen Direktor. Von 2003 bis 2006 war er zudem Dekan der Fakultät für Maschinenbau. </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Neugebauer ist Mitglied zahlreicher nationaler und internationaler wissenschaftlicher Gesellschaften und Verbände. So war er 2010/2011 Präsident der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Produktionstechnik WGP. Er gehört der Arbeitsgemeinschaft Umformtechnik AGU an und ist Fellow der Internationalen Akademie für Produktionstechnik CIRP, deren Generalversammlung er 2007 als Chairman in Dresden ausrichtete. Außerdem ist er Mitglied der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften acatech und Gründungspräsident des Industrievereins Sachsen 1828 e.V..</p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><br /> <br /> Reimund Neugebauer hat das Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU in Chemnitz zu einem international führenden Partner für die Automobil- und Maschinenbauindustrie ausgebaut. Mit den Standorten Dresden, Augsburg und Zittau wurden die Forschungsgebiete um Mechatronik, Medizintechnik und Leichtbauweisen erweitert. Wichtige Impulse für einen Paradigmenwandel zur Sicherung und Entwicklung der Wertschöpfung am Standort Deutschland lieferte Neugebauer mit dem aktuellen Schwerpunktthema »Ressourceneffiziente Produktion«.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><br /> <br /> Die Amtsübergabe von Hans-Jörg Bullinger an Reimund Neugebauer soll im Oktober 2012 erfolgen. Bullinger, der zehn Jahre an der Spitze der Fraunhofer-Gesellschaft stand, wechselt in den Senat und bleibt der Forschungsorganisation in vielfältigen Funktionen aktiv verbunden. Außerdem wird er sich in Beratungsgremien und Aufsichtsräten weiterhin für den Innovationsstandort Deutschland engagieren. (em/bo)</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><i><b>Weiterführender Link: </b></i></p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><a href="http://www.fraunhofer.de" target="_blank" >www.fraunhofer.de</a> </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Forschung &amp; Entwicklung</category>
			<category>Personalien</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 15:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>TU Ilmenau kooperiert mit Volkswagen</title>
			<link>http://wirtschaftsspiegel-thueringen.com/startseite/aktuell-einzelansicht/article/tu-ilmenau-kooperiert-mit-volkswagen.html</link>
			<description>Das Institut für Medien und Kommunikationswissenschaft (IfMK) der Technischen Universität Ilmenau und der Automobilkonzern Volkswagen haben eine Kooperation geschlossen. Studierende des Studiengangs „Angewandte Medienwissenschaft“ werden künftig im Rahmen mehrerer Forschungsseminare gemeinsam mit Mitarbeitern von Europas größtem Automobilhersteller an aktuellen Fragestellungen aus dem Bereich der Neuen Medien arbeiten.
 </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">Ziel der gemeinsamen Arbeit ist, die internen Arbeitsprozesse bei Volkswagen im Bereich der Neuen Medien zu erweitern. Themenschwerpunkte sind dabei die Einbindung von Web-2.0-Anwendungen in die tägliche Arbeit im Konzern und die Forschung zu den so genannten prozessorientierten Web-3.0-Technologien. Diese neue Generation des Web besteht heute noch weitgehend nur in der Theorie und beschäftigt Forscher auf der ganzen Welt. Während der Nutzer in Zeiten des Web 1.0 mittels Schlagworten im Internet nach passenden Seiten suchte, wurden mit dem Web 2.0 Verfahren entwickelt, die es dem Nutzer ermöglichten, selbst Inhalte ins Netz zu stellen. Das können zum Beispiel Erfahrungsberichte und Qualitätsbewertungen von Produkten und Anbietern sein. Mit Twitter, Facebook und Co. wird Web 2.0 zunehmend als Social Media bezeichnet. Doch nach wie vor sind die Recherchevorgänge umständlich, und um alle relevanten Informationen zum gesuchten Thema zu finden, müssen sie oft in verschiedene Richtungen wiederholt werden. Web 3.0 soll die Informationssuche und -bereitstellung künftig erleichtern. Als eine Art intelligentes Netz soll Web 3.0 so auch ein effizienteres Wissensmanagement als bisher ermöglichen, was alle Bereiche der Wirtschaft von großer Bedeutung ist.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Bei der Anbahnung der Zusammenarbeit war es Volkswagen besonders wichtig, dass sich das Ilmenauer IfMK in Forschung und Lehre mit Medien und Kommunikationsprozessen über Disziplingrenzen hinweg beschäftigt. Thomas Lübke, Leiter Produkt Prozess Support bei Volkswagen: &quot;Technik-, sozial- und wirtschaftswissenschaftliche Inhalte stehen im IfMK gleichberechtigt im Fokus. Durch diese Interdisziplinarität und die internationale Ausrichtung sehen wir in der TU Ilmenau einen interessanten Kooperationspartner und freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit.&quot; Umgekehrt profitieren die Studentinnen und Studenten der TU Ilmenau von der Kooperation mit VW: &quot;Unsere Studierenden erhalten einen Einblick in einen international erfolgreichen Konzern und sind zudem maßgeblich an der Entwicklung von innovativen Ideen beteiligt&quot;, so Professor Andras Will, Fachgebietsleiter für Medienmanagement am IfMK. &quot;Neben dem wichtigen Einblick in die Praxis bietet ein solches Konzept auch direkte Kontakte für zukünftige Abschlussarbeiten oder gar berufliche Perspektiven.&quot;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">In ihrem ersten Forschungsseminar &quot;Wissensmanagement 2.0&quot; im Sommersemester 2012 werden die Studierenden in kleinen Gruppen Lösungskonzepte für praktische Fragestellungen mittels wissenschaftlicher Methoden erarbeiten. Die erzielten Forschungsergebnisse sollen später in konkrete betriebliche Anwendungen des Automobilkonzerns überführt werden.(em/mü)&nbsp; </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Weiterführender Link: <a href="http://www.tu-ilmenau.de" target="_blank" >www.tu-ilmenau.de</a> </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Forschung &amp; Entwicklung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 15:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zalando erweitert in Erfurt</title>
			<link>http://wirtschaftsspiegel-thueringen.com/startseite/aktuell-einzelansicht/article/zalando-erweitert-in-erfurt.html</link>
			<description>Von der Ansiedlung zur Erweiterung: Zalando, der junge Online-Händler für Schuhe, Mode und Sportartikel, wird sein hochmodernes Logistikzentrum um zwei Hallen erweitern. Das gab der Thüringer Wirtschaftsminister Matthias Machnig heute gemeinsam mit dem Geschäftsführer der MyBrands Zalando eLogistics GmbH und Co. KG, David Schröder, Standortleiter Daniel Behlert, und Erfurts Oberbürgermeister Andreas Bausewein in Erfurt bekannt. &quot;Die schnelle Entscheidung für die Erweiterung stärkt Thüringen als modernen Logistikstandort&quot;, sagte Machnig. Mit Zalando setze ein aufstrebendes Unternehmen auf Thüringen, um von hier aus sein europaweites Wachstum voranzutreiben. Bei guter Geschäftsentwicklung entstehen bis zu 2000 neue Arbeitsplätze bei Zalando im Güterverkehrszentrum Erfurt (GVZ). Mittelfristig ist ein Ausbau auf 4000 Arbeitsplätze am Standort in Verbindung mit ortsansässigen Dienstleistern möglich.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;"><div>Die Gesamtinvestition für die  Erweiterung wird bei rund 70 Millionen Euro liegen. &quot;Die Logistikbranche wird  immer mehr zu einem wichtigen Element für den Wirtschaftsstandort Thüringen&quot;, so<b>  </b>Machnig. Der Freistaat könne in diesem  Bereich seine Standortvorteile wie zentrale Lage und moderne Infrastruktur voll  ausspielen. So sei jeder wichtige deutsche Produktionsstandort von hier aus in  wenigen Stunden erreichbar.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Die jüngste Entwicklung hänge  stark mit den positiven Signalen der Frühjahrssaison zusammen und werde  langfristig auch die Beschäftigtenzahlen am Standort erhöhen: &quot;Zalando erwartet  weiteres Wachstum in Deutschland und auf den internationalen Märkten&quot;, erklärte  Geschäftsführer David  Schröder<b></b>.  Die Entscheidung, jetzt schon die Hallen für die Erweiterung zu bauen, sei von  Anfang an eine Möglichkeit und ein entscheidendes Kriterium bei der  Standortauswahl für Erfurt gewesen.  </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Die derzeit im Bau befindliche  Halle hat eine Größe von 78.000 Quadratmeter. Die Bauarbeiten für die erste  Halle haben im Oktober 2011 begonnen und sollen Mitte 2012 abgeschlossen sein.  Die beiden neuen Hallen, die jetzt dazukommen sollen, haben eine Größe von gut  48.000 Quadratmetern. Der Baubeginn ist geplant für Sommer 2012, fertig sollen  sie im Sommer 2013 sein.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&quot;Erfurt hatte sich Ende 2011  nach langem Wettbewerb unter einer Reihe hochwertiger Standorte in ganz  Deutschland als am besten geeignet für die zukünftigen Anforderungen der  Zalando-Logistik herauskristallisiert, und diese Entscheidung wird mit dem  heutigen Schritt noch einmal bestätigt&quot;, sagte Daniel  Behlert,<b> </b>zukünftiger Leiter des  Logistikzentrums in Erfurt. Neben dem Leiter wurden bereits einige  Schlüsselpositionen für den neuen Standort rekrutiert. In den kommenden Wochen  beginnen bereits die ersten Einstellungen von Angestellten im Lagerbereich.  Bewerbungen nimmt die Agentur für Arbeit in Erfurt weiterhin entgegen.  </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&quot;Wir freuen uns, dass sich  Zalando bereits vor der Eröffnung des Erfurter Logistikzentrums für eine  Erweiterung des Standortes entschieden hat&quot;, sagte Oberbürgermeister  Andreas  Bausewein. &quot;Vergangenen Donnerstag hat  der Erfurter Stadtrat dem Verkauf des Grundstücks an Zalando zugestimmt. Damit  ist nicht nur der Weg frei für rund 2000 neue Arbeitsplätze, im Zuge der  Erweiterung wollen wir auch das Problem der fehlenden zweiten Zufahrt zum GVZ  angehen.&quot;(em/mü)</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;"></div></p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Westthüringen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 13:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zufriedenheit nach Arnstädter Jobmesse</title>
			<link>http://wirtschaftsspiegel-thueringen.com/startseite/aktuell-einzelansicht/article/zufriedenheit-nach-arnstaedter-jobmesse.html</link>
			<description> Etwa 2.500 Arbeits- und Ausbildungssuchende sowie Rückkehrer und Pendler nutzten am Samstag den 3. Wirtschaftsfrühling der Stadt Arnstadt, der Agentur für Arbeit und des Jobcenters Ilm-Kreis, um sich über berufliche Perspektiven zu informieren. 47 Aussteller aus Handwerk, Gesundheits- und Pflegebranche, Maschinenbau, Lebensmittelindustrie, Automotive und Luftfahrt, Holzverarbeitung, Solarindustrie sowie Logistik und Gastronomie boten etwa 700 Arbeits- und über 180 Ausbildungsstellen an. Die Aussteller äußerten sich sehr zufrieden über die Besucherresonanz und die Qualität der Gespräche. 

</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">Die Job- und Ausbildungssuchenden kamen aus Arnstadt und dem Ilm-Kreis, aus Mittelthüringen und dem Landkreis Gotha. Und auch Rückkehrer und Pendler, beispielsweise aus Hamburg, Frankfurt und Saarbrücken, nutzten die Messe für Bewerbungsgespräche. Die angebotenen Stellen reichten von Hilfstätigkeiten über Facharbeiterstellen bis zum Ingenieur. Die Messe hat das Ziel, den Beschäftigungsaufbau in der Region zu stärken. So stieg die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten seit 2005 in Arnstadt um 25 Prozent und im gesamten Ilm-Kreis um 19 Prozent. (em/bo)</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Südthüringen</category>
			<category>Westthüringen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 12:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Brücke zwischen Management, Wissenschaft und Nachwuchs</title>
			<link>http://wirtschaftsspiegel-thueringen.com/startseite/aktuell-einzelansicht/article/bruecke-zwischen-management-wissenschaft-und-nachwuchs.html</link>
			<description>Die Technische Universität Ilmenau veranstaltet am 11. Mai eine Tagung, die kleine und mittlere Unternehmen im Bereich Besteuerung, Finanzierung und Unternehmensnachfolge unterstützen möchte. Die Tagung der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften will eine Brücke schlagen zwischen Unternehmern, Managern, Wissenschaftlern und zukünftigem Führungsnachwuchs. Eingeladen sind daher alle Praxisvertreter, Wissenschaftler und Studierende der TU Ilmenau.

 </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">Der Mittelstand wird stets als „Rückgrat der deutschen Wirtschaft“ bezeichnet. Dies gilt mehr denn je in wirtschaftlich schwierigen Zeiten und in unserer Region. Dabei entscheidet nicht nur das fachliche Know-how über den wirtschaftlichen Erfolg oder gar die Existenz der Unternehmen, sondern in erheblichem Maße auch der kompetente Umgang mit essentiellen Themen wie Unternehmensfinanzierung und Besteuerung. Zudem stellen Eigentumsübergänge beispielsweise durch Übergabe an die nächste Generation oder auch Verkäufe oft Zäsuren dar, die die Unternehmensentwicklung negativ beeinflussen können.&nbsp;&nbsp; </p>
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<p style="margin:0 0 0 0;">Die Tagung mit dem Titel „Besteuerung, Finanzierung und Unternehmensnachfolge in kleinen und mittleren Unternehmen” unter der Leitung von Prof. Gernot Brähler, Leiter des Fachgebiets Steuerlehre/Prüfungswesen, und Prof. Ralf Trost, Leiter des Fachgebiets Finanzwirtschaft/Investition, möchte praxisnah über aktuelle Fragestellungen aufklären. Neben Fachvorträgen aus Wissenschaft und Praxis zu den Themen Unternehmensbesteuerung, externe Rechnungslegung, steuer- und zivilrechtliche Aspekte der Unternehmensnachfolge, Finanzierungsalternativen, Finanzierungs- und Investitionsplanung sowie Unternehmensbewertung haben die Teilnehmer die Möglichkeit, Fachgespräche und Diskussionen mit Gastrednern, Praktikern, Professoren, Mitarbeitern und zukünftigen Absolventen der TU Ilmenau zu führen. Als Hauptredner konnte Dr. Arend Oetker, medienbekannter Vizepräsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) und selbst Familienunternehmer, gewonnen werden. (su/em)&nbsp;&nbsp; </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Weiterführender Link: </p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><a href="http://www.tu-ilmenau.de/ww-ft2012" target="_blank" >www.tu-ilmenau.de/ww-ft2012</a></p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Südthüringen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 17:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Spatenstich für moderne Bildungsstätte</title>
			<link>http://wirtschaftsspiegel-thueringen.com/startseite/aktuell-einzelansicht/article/spatenstich-fuer-moderne-bildungsstaette-1.html</link>
			<description>Die ERFURT Bildungswerk gGmbH errichtet einen dreigeschossigen Ersatzneubau und neue Werkstatthallen mit rund 400 Ausbildungsplätzen für gewerblich-technische und kaufmännische Berufe.

</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">Im Dezember 2010 bestätigte das Landesverwaltungsamt die Finanzierung des Ersatzneubaus in dem die Aus- und Weiterbildung von gewerblich-technischen und kaufmännischen Berufen seinen Platz finden wird.&nbsp;&nbsp; </p>
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<p style="margin:0 0 0 0;">Mit dem ersten Spatenstich am 11. April 2012 werden 398 Ausbildungsplätze für den gewerblich/technischen Bereich Metalltechnik, Elektrotechnik/Elektronik, Medientechnologie und kaufmännische Berufe hinsichtlich der Gebäudetechnik und Ausstattungsstruktur erneuert.&nbsp;&nbsp; </p>
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<p style="margin:0 0 0 0;">Andreas Bausewein, Oberbürgermeister der Stadt Erfurt, Andreas Krey, Sprecher der Geschäftsführung der Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen mbH, Frank Belkner, Geschäftsführer ERFURT Bildungszentrum Unternehmensverbund und Stefan Nitschke, Geschäftsführer Nitschke und Kollegen Architekten GmbH, griffen hierfür symbolisch zum Spaten. Andreas Bausewein wünschte „viel Erfolg bei der Erneuerung dieser 400 Ausbildungsplätze. Die Investition wird den Bildungsstandort Erfurt stärken.“ Die Gesamtinvestitionen betragen 10,8 Millionen Euro. Sie werden anteilig gefördert durch den Freistaat Thüringen und den Bund.&nbsp;&nbsp; </p>
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<p style="margin:0 0 0 0;">Im März 2012 wurde termingerecht mit den Abbruch- und Erschließungsarbeiten begonnen, die Fertigstellung der gesamten Baumaßnahme mit dem Ersatzneubau und den neuen Werkstatthallen ist im Juni 2013 geplant. &nbsp; Ein Sanierungsstau in den alten historischen Gebäuden und steigenden Teilnehmerzahlen machten den Ersatzneubau für die ERFURT Bildungswerk gGmbH dringend erforderlich.&nbsp;&nbsp; </p>
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<p style="margin:0 0 0 0;">„Mit der rasanten wissenschaftlich-technischen Entwicklung auch im Bildungsbereich ist ein Ersatz und eine Ergänzung der technischen Ausstattung in den geplanten Ausbildungs-Centern für Automatisierungstechnik, Metalltechnik, Mechatronik, Robotik, Sensorik, Sicherheitstechnik und vielen weiteren, kontinuierlich erforderlich“, so Geschäftsführer Frank Belkner.&nbsp;&nbsp; </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Mit dem &quot;Ersatzneubau für das Aus- und Weiterbildungszentrum für gewerblich-technische sowie kaufmännische Berufe&quot; kann nun die Ausbildungsqualität für die Thüringer Wirtschaft nachhaltig auf einem aktuellen technischen Know-how gesichert und weiter ausgebaut werden. Der Kapazitätsbedarf an Aus- und Weiterbildungen wird so in Thüringen langfristig gedeckt. (su/em)&nbsp;&nbsp; </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><i>Weiterführender Link: </i></p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><a href="http://www.ebz-verbund.de/" target="_blank" >www.ebz-verbund.de</a></p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Westthüringen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 17:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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